Donnerstag, 21 Oktober, 2021

 

Von Basel bis Lugano testen Schulklassen auf den Lehrplan 21 ausgerichtete Angebote zu Religion und Kultur. Das nationale Projekt «Dialogue en Route» von IRAS COTIS stellt kritische Fragen zum Zusammenleben und fordert ein neues Geschichtsbewusstsein.
Eine breit abgestützte Bewegung
Lanciert wurde «Dialogue en Route» von IRAS COTIS, der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz. Primär ideell getragen wird das Projekt von der Schweizerischen Bischofskonferenz SBK, dem Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund SEK, der Föderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz FIDS und dem Schweizerische Israelitischen Gemeindebund SIG. Die grossen Religionsverbände zeigen sich damit offen für eine kritische und konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema Religion.“
Hier gelangen Sie zum Projektflyer
Lesen Sie den ganzen Artikel dazu auf kath.ch, vom 13. Sept. 2018

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