Start des Angebots muslimischer Seelsorge in öffentlichen Institutionen

In öffentlichen Institutionen zeigt sich ein steigender Bedarf an muslimischer Seelsorge für die rund 100’000 muslimischen Zürcherinnen und Zürcher. Darum widmet sich der Verein «Qualitätssicherung der Muslimischen Seelsorge in öffentlichen Institutionen» (QuaMS) seit 2017 dem Aufbau der muslimischen Seelsorge in öffentlichen Institutionen. Er wird getragen von der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ) und der Direktion der Justiz und des Innern sowie unterstützt und beraten von der Römisch-katholischen Körperschaft und der Evangelisch-reformierten Landeskirche.

Seit August 2019 steht ein Pool von ausgebildetem muslimischem Seelsorgepersonal für alle öffentlichen Institutionen im Kanton Zürich zur Verfügung. Sei es in Spitälern, in Psychiatrien, in Pflegeheimen oder bei Blaulichtorganisationen: Im Falle des Bedarfs nach einem Seelsorgeeinsatz kann der Verein QuaMS (www.islam-seelsorge.ch) kontaktiert werden. Der Verein wird in diesem Fall eine Person an den entsprechenden Ort schicken. Die zentrale Telefonnummer lautet: 043 343 03 25 (24h erreichbar).”

Mehr Infos zum Thema erfahren Sie auf vioz.ch, vom 17. Sept. 2019

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Wetziker Muslime können sich neu auch in Zürich bestatten lassen

“Für eine Stadt ihrer Grösse weist Wetzikon eine beachtliche Dichte an Moscheen auf. Gemäss der stellvertretenden Stadtschreiberin Martina Buri sind es derzeit fünf an der Zahl. Das macht eine Moschee pro 5000 Einwohner. Wie viele Muslime Wetzikon leben, ist allerdings unbekannt. «Im Einwohnerregister werden nur gewisse Konfessionen geführt», sagt Buri. «Muslime und weitere Konfessionsangehörige werden nicht erfasst.» Wenn sich die Zahl im Schweizerischen Durchschnitt bewegt, dürften es allerdings deutlich über 1000 Personen sein.”

Quelle: züriost.ch, vom 18. Sept. 2019

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Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag fand am 15. Sept. 2019 statt

 

 

 

 

 

 

 

 

“Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag ist seit 1832 ein traditioneller staatlicher Feiertag und steht für das friedliche Zusammenleben der Religionen in unserem Land. Der Friede zwischen den Religionen ist nicht selbstverständlich und viele Menschen sind von der zunehmenden kulturellen Vielfalt und neuen religiösen Strömungen in unserer Bevölkerung verunsichert. Mehr denn je, ist es wichtig für die Koexistenz der Religionen einzustehen und ein deutliches Zeichen für Vielfalt und gegen Ausgrenzung in unserer Gesellschaft zu setzen.

Die Feier stand unter dem Motto „Ich höre Dein Gebet – für den Frieden“ und betonte das Verbindende und nicht das Trennende der Religionen.

Die Feier gründet auf der von den lokalen Religionsgemeinschaften gemeinsam unterzeichneten „St.Galler Erklärung“, welche die Werte für ein friedliches Zusammenleben der Religionen im Kanton St.Gallen aufzeigt und für eine vielfältige Gesellschaft auf der Basis grundlegender humanitärer Werte und demokratischer Rechtsstaatlichkeit einsteht.”

Weitere Infos siehe hier.

Im Tagblatt finden Sie die Bildstrecke dazu.

 

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La loi contre l’islam radical rejetée par le Conseil national

“Le Conseil national ne veut pas d’une loi spécifiquement dirigée contre l’islam radical. Elle a rejeté, le 10 septembre 2019, une motion du groupe UDC à ce sujet. Le vote s’est soldé par un score nul. Et c’est la présidente du Conseil, Marina Carobbio, a donné une voix prépondérante négative.”

 

Lire plus, cath.ch, 10.09.2019

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