Vernissage Jüdisch-Muslimsiche Freund- und Bekanntschaften

“Am Abend des 22. Mai findet eine Vernissage mit einem interaktiven Workshop und Iftar (Fastenbrechen) statt. Die Ausstellung in der Citykirche Offener St. Jakob in Zürich an Stauffacher porträtiert zwölf Freundschaften und Bekanntschaften von muslimi­schen und jüdischen Menschen auf grossen Roll-Ups. 
Im Workshop schauen wir gemeinsam an, wie interkulturelle Freundschaften das Leben bereichern und wie wir dabei mit Stolpersteinen umgehen können. Wir feiern die Vielfalt und tauschen miteinander aus, was uns das Fasten oder Identitäten wie Religion oder Herkunft bedeuten.

Das Mitbringen von Speisen (halal oder vegetarisch und ohne Alkohol) ist willkommen. Zu Planungszwecken bitten wir Sie, uns Ihren Beitrag im Voraus zu melden. Türöffnung ist um 18.15 Uhr. Um 21 Uhr können Interessierte ein Fastenbrechen zum Ramadan miterleben. Imam Kaser Alasaad wird das muslimische Gebet anleiten. 
Wir bitten Sie um eine Anmeldung per Telefon an 044 721 10 50.”

Hier geht es zum Flyer der Vernissage

Das multikulturelle Schlieren zum Klingen bringen

«Tal der Religionen» nennt Imam Semir Omercic den Platz an der Grabenstrasse, welcher von mehreren Moscheen und christlichen Vereinigungen umrahmt wird. Die Hausnummer 7 führt zu seiner Moschee, einer der schönsten und modernsten in der Schweiz, wie Omercic betont, zum islamisch-bosnischen Zentrum.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel auf schlieremer.ch, vom 21. Mai 2019

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Jüdische Gemeinden in der Schweiz müssen ihren Schutz bald nicht mehr alleine zahlen

“Minderheiten mit besonderen Schutzbedürfnissen sind auch in der Schweiz bedroht. Immerhin sollen Bund, Kantone und Städte künftig die Auslagen für die Sicherheit mittragen. Das Thema dürfte an einer Veranstaltung am Sonntag in Zürich mit Bundesrat Cassis besprochen werden.”

 

Lesen Sie den Beitrag dazu in der NZZ, vom 17. Mai 2019

 

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Kopftuchstreit: Österreich beschliesst Verbot für Grundschulkinder

“Für das Kopftuchverbot stimmten am Mittwochabend die Abgeordneten der Regierungskoalition aus der konservativen ÖVP und der rechtspopulistischen FPÖ. Damit wird «das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist», künftig untersagt. Die Regierung hat klargestellt, dass sich das Gesetz nur gegen das islamische Kopftuch richtet. Das Tragen der jüdischen Kippa und der Patka der Sikhs ist weiterhin erlaubt.”

Lesen Sie den ganzen Beitrag auf nau.ch, vom 16. mai 2019

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Vatikan übermittelt Wünsche zum Ramadan

“Der Vatikan hat Muslimen in aller Welt Wünsche zum Ramadan übermittelt. Der Fastenmonat solle die «gemeinsamen spirituellen Bande in der muslimisch-christlichen Freundschaft» stärken, hiess es in der am Freitag verbreiteten Botschaft des Päpstlichen Rats für interreligiösen Dialog.”

 

Lesen Sie den ganzen Beitrag dazu auf kath.ch, vom 10. Mai 2019

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