«Ein wesentliches Moment besteht darin, dass die terroristische Tat im Namen Gottes, als Gottesdienst ausgeführt wird, als Tun, das gleichwertig ist mit dem Gebet oder dem Glaubensbekenntnis. Dadurch entsteht die Heilsgewissheit, dass jeder, der das nicht tut, nicht zum Heil kommen wird.»
 
Lesen Sie den Beitrag dazu auf kath.ch, vom 28. April 2019

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