La norme pénale anti-homophobie : des conséquences pour la discrimination islamophobe?

„Ce 9 février, les Suisses voteront sur l’extension de la norme antiraciste aux actes homophobes. En cas d’un oui, la discrimination sur base de l’orientation sexuelle sera punissable comme l’est actuellement déjà celle sur base de l’appartenance raciale, ethnique ou religieuse.

Concrètement, celui qui inciterait d’autres individus à la haine ou à la discrimination homophobe sera poursuivi d’office et punissable d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire, si les propos sont tenus en public.“

Lire plus, blogs.letemps.ch, 28.01.2020

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«Es geht um eine minimale Bildung in Bezug auf Religion»

„Der «Lehrplan 21» hat für die Volksschulen das Fach «Ethik, Religionen, Gemeinschaft» geschaffen. Doch nun kritisiert die interreligiöse Arbeitsgemeinschaft Iras Cotis: «Der vorgesehene Unterricht findet für Tausende von Schülerinnen und Schülern kaum statt.» Weshalb, erklärt Simon Gaus Caprez im Gespräch mit kath.ch.“

 

Lesen Sie den ganzen Beitrag dazu auf kath.ch, vom 27. Jan. 2020

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Imame als Akteure in Gemeinde und Gesellschaft

Vergangene Woche hat das Schweizerische Zentrum für Islam und Gesellschaft (SZIG) mit der Unterstützung der Föderation Islamischer Dachorganisation der Schweiz (FIDS) den zweiten Weiterbildungsworkshop für Imame organisiert. Der Schwerpunkt dieses Workshops knüpfte an das Ziel des ersten Treffens an. Die Imame mussten ein Projekt für eine Aktion zu Gunsten des Gemeinwohls innert drei Minuten in deutscher Sprache  präsentieren. Anwesend waren die türkischen Imame der Türkisch-Islamischen Stiftung für die Schweiz (TISS) und die albanischen Imame vom Dachverband Albanisch-Islamischer Gemeinschaften in der Schweiz (DAIGS).

Im Verlaufe des Tages fanden auch wichtige Vorträge statt, deren Inhalt als Basiswissen für die dort anwesenden Religionsbeauftragten dienen soll. Prof. Dr. Dorothee Guggisberg von der Hochschule Luzern referierte über den Sozialstaat und die sozialen Dienste in der Schweiz. Das Interesse der Imame zeigte sich nachher an den vielen Fragen zum Thema.

Weitere Vorträge kamen aus den Reihen der Imame, welche als muslimische Akteure über ihre Arbeiten in den Moscheen und Verbänden sprachen. Die Verbände und die Religionsbeauftragten bekamen bei diesem Anlass die Chance zum gegenseitigen Austausch. Es wurden Wünsche, Erwartungen aber auch gegenseitige Kritik geäussert.

Zum Abschluss hielt Prof. Dr. Amir Dziri von der Universität Fribourg einen interessanten Vortrag mit dem Titel «Zwischen islamischer Tradition und dem gesellschaftlichen Bedarf – Imame als religiöse Autoritäten».

 

 

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Interview mit Imam Azir Aziri

Die Bemühungen der Imame und ihre wertvollen Projekte zeigen eine funktionierende Integration. Mit grossem Interesse und auch Freude hat sich die FIDS mit den anwesenden Imamen in vertieften Gesprächen über ihre Projekte und Erfahrungen unterhalten. Zwei Imame wurden für einen Interview eingeladen.

Ein Interview wurde mit dem nordmazedonischen Imam Azir Aziri durchgeführt. Er ist seit zwei Jahren Imam in der Schweiz und arbeitet in der Ikre Gemeinde in Thun.

N.C.: Was ist Ihre wichtigste Erkenntnis in diesem Workshop?

Herr Aziri: Ich habe bei diesem Workshop gelernt, welche Rollen und Aufgaben auf die Imame hier in der Schweiz zukommen werden. Ich konnte mir durch den Austausch auch Gedanken über die Beziehung des Staates zum Thema Religion machen. Auch die Beziehungen mit den Behörden, den Organisationen und die Vernetzung für die Entstehung der Projekte wurde mir ersichtlich. Weiterlesen

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Interview mit Imam Yusuf Gürgün

Ein weiteres Interview wurde mit dem türkischen Imam Yusuf Gürgün geführt. Er ist ungefähr seit einem Jahr, als Imam in einer Moschee in Egnach im Kanton Thurgau tätig. Er zählt zu den jungen Imamen, ausserdem ist er in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Herr Gürgün hat die Handelsmittelschule in der Schweiz besucht und später in der Türkei Islamische Theologie studiert.

N.C.: Herr Gürgün, was ist Ihre wichtigste Erkenntnis in diesem Workshop?

Herr Gürgün: An diesem Workshop habe ich festgestellt, dass gewisse Verantwortungen auf die Imame zukommen. Zudem findet eine positive Entwicklung zur Stellung der Imame innerhalb der Schweiz statt. Weiterlesen

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