Stellen Sie sich vor, Sie bewerben sich auf eine Stelle und Ihr Name ist nicht Jonas Meier, sondern Qendrim Koçi oder Blerta Halili statt Lea Schmid. Allein durch diese Tatsache sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie in die nächste Runde eingeladen werden, um bis zu 40 Prozent – und das trotz Schweizer Staatsbürgerschaft und identischen Bewerbungsunterlagen.

Lesen Sie mehr dazu auf ethz.ch, vom April 2022

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