• In den Bundesasylzentren bleiben muslimische Seelsorgerinnen und Seelsorger dauerhaft tätig. Der Staatssekretariat für Migration (SEM) hat nach einem zweijährigen Pilotprojekt die reguläre Fortführung des Angebots beschlossen.
  • Die Präsenz der Seelsorgenden werde sowohl von Migrantinnen und Migranten als auch vom Personal geschätzt, heisst es vom SEM.
  • Zur längerfristigen Finanzierung des Angebots soll das Asylgesetz angepasst werden.

In den vier Asylregionen Zürich, Westschweiz, Ostschweiz und Tessin sowie Zentralschweiz arbeiten insgesamt sechs muslimische Seelsorgende, darunter eine Frau. Daneben sind in den Zentren auch Christliche tätig.

Lesen Sie mehr auf srf.ch, vom 31. Jan. 2023

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