Jean-Baptiste Brenet: «La pensée s’écrit aussi en arabe»

„Jean-Baptiste Brenet signe une adaptation de «Vivant fils d’Eveillé», un conte philosophique du penseur andalou du XIIe siècle Ibn Tufayl. Le chef-d’œuvre subjuguera l’Europe lettrée puis sera oublié. Cette remarquable réécriture remet en lumière une poésie et une pensée, à la croisée des mondes.“

 

Lire plus, Le Temps, 01.032020

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Hinweis der FIDS zur Coronavirus Epidemie/ Mise en garde par rapport à l’épidémie de coronavirus

Wir als Muslime in der Schweiz unterstützen und befolgen die Ratschläge und Anweisungen der kantonalen Behörden und des Bundes.

Diese Anleitung soll die Massnahmen skizzieren, die Muslime in der Schweiz als Reaktion auf die COVID-19-Situation ergreifen sollten:

Allgemeine Grundsätze

Die muslimische Gemeinschaft in der Schweiz ist mitverantwortlich dafür, die Übertragung des Virus auf ein Minimum zu reduzieren und sicherzustellen, dass die Situation unter Kontrolle bleibt. Der Islam lehrt uns, dem Interesse und Wohlergehen der Gemeinschaft grosse Bedeutung beizumessen. Wir haben eine kollektive Verantwortung für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung.

Im Rahmen unserer Bemühungen, die Situation unter Kontrolle zu bringen, sollten mehrere Vorsichtsmassnahmen getroffen werden: Weiterlesen

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«Eine Freundschaft mit dem Imam»

«Alle Welt spricht von Corona und jetzt kommt der Stündeler mit dem Islam?» Ich gebe zu, das Thema ist gerade nicht ganz zuoberst auf dem Tagesmenü. Aber ich will heute trotzdem über den Islam reden. Und darüber, dass Angst davor Gift ist. In Wetzikon gibt es fast ein Dutzend Freikirchen und sechs Moscheen. Während ich über jede Freikirche in der Stadt einen Vortrag halten könnte, war mir die muslimische Diaspora eher unbekannt.

Lesen Sie den Beitrag dazu auf nau.ch, 28. Feb. 2020

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Nationaler Aktionsplan gegen Radikalisierung und gewalttätigen Extremismus: Umsetzung des Impulsprogramms – Fortführung

„Der Bund unterstützt im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans (NAP) Projekte von Kantonen, Gemeinden, Städten und der Zivilgesellschaft mit einem Impulsprogramm. Er setzt dafür während fünf Jahren fünf Millionen Franken ein. Die ersten Projekte, insgesamt neun, wurden 2019 finanziert. In diesem Jahr erhalten sechzehn Projekte eine Finanzierung im Rahmen des Impulsprogramms. Die Anträge zur finanziellen Unterstützung von Projekten, die 2021 umgesetzt werden sollen, können ab dem 1. April 2020 eingereicht werden.“

Lesen Sie die ganze Medienmitteilung auf admin.ch, vom 28. Feb. 2020