Der Ergebnisbericht Vernehmlassung: Volksinitiative “Ja zum Verhüllungsverbot” / Le rapport sur les résultats de la consultation externe: Initiative populaire “Oui à l’interdiction de se dissimuler le visage”

“Am 15. März 2019 wurde die Botschaft zur Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» und zum indirekten Gegenvorschlag (Bundesgesetz über die Gesichtsverhüllung) vom Bundesrat genehmigt. Der Ergebnisbericht Vernehmlassung können Sie hier lesen.

Le 15 mars 2019 le Conseil fédéral a approuvé la Message relatif à l’initiative populaire «Oui à l’interdiction de se dissimuler le visage» et au contre-projet indirect (loi fédérale sur la dissimulation du visage). Le rapport sur les résultats de la consultation externe a été publié sur le site de l’Office fédéral de la justice.”

Veröffentlicht unter NEWS

Wiler Integrationsbeauftragter Felix Baumgartner: «Jeder Mensch hat Vorurteile»

“Heute ist der internationale Tag gegen Rassismus. Felix Baumgartner, Integrationsbeauftragter der Stadt, spricht über Diskriminierung, verzerrte Bilder von Migration und mögliche Lösungsansätze.

«Diese Werte müssen für alle gleich gelten, unabhängig vom Pass.» Das bedeute, dass man sich auch mit den eigenen Vorstellungen auseinandersetzen müsse. Gleichberechtigung der Geschlechter im Islam zu fordern, sei zwar richtig. Gleichzeitig müsse man sich auch fragen, inwiefern die Gleichstellungsfragen in der Schweiz umgesetzt werden und dort ebenfalls handeln.”

Lesen Sie den ganzen Artikel im Tagblatt, 21. März 2019

Veröffentlicht unter NEWS

Kopftuchverbot an Basler Gerichten ist rechtens

“Vergangenen Frühling hat der Basler Gerichtsrat sein Personalreglement geändert: Justizpersonen ist es fortan untersagt, im Gerichtssaal religiöse Symbole zu tragen. Ein Anwalt legte dagegen Beschwerde am Bundesgericht ein – doch die wurde nun abgewiesen.”

Lesen Sie mehr dazu, in der NZZ, vom 22. März 2019

Veröffentlicht unter NEWS

Keine Rechtfertigung für Hass und Gewalt: Terror kennt weder Gott noch Religion!

Der Rat verurteilt ganz entschieden den niederträchtigen Anschlag gegen betende muslimische Gläubige und erklärt in diesen schweren Stunden seine Anteilnahme und seine Solidarität mit der ganzen Bevölkerung von Christchurch, ohne Unter­scheidung nach Herkunft, Farbe oder Religionszugehörigkeit.

Bei den Anschlägen auf zwei Moscheen in Christchurch wurden laut Medienbericht 50 Menschen durch Schüsse getötet und mindestens 40 weitere verletzt. Diese heimtückischen Anschläge dürfen nie und auf keinen Fall die friedliche Koexistenz von Juden, Christen und Muslimen sowie Angehörigen anderer Religionen gefährden.

Der Vorsitzende des Rates, Bischof Dr. Harald Rein sagte: „Hass und Gewalt gegen Menschen, gleich welcher Religion, Herkunft oder Kultur, sind durch nichts zu rechtfertigen. Religionsmotivierte Gewalt und deren radikale Vollstrecker können in unserer Gesellschaft keine Aufnahme finden.“

Der Schweizerische Rat der Religionen ist in dieser schwierigen Zeit in Gedanken und Gebeten bei den Familien, Angehörigen und Freunden der Opfer und bei allen friedfertigen Bürgerinnen und Bürgern von Neuseeland.”

Beitrag übernommen, Medienmitteilung Rat der Religionen, vom 18. März 2019

Veröffentlicht unter NEWS