Stellungnahme der Iras Cotis: Sorgenkind Religion im Lehrplan 21

„Der Lehrplan 21 wollte den säkularen Zugang zum Thema Religion in der Schule stärken. Bei der Umsetzung hapert es, in vielen Kantonen stehen dafür kaum Stunden zur Verfügung. Dabei wären gerade für unsere plurale Gesellschaft bessere Kenntnisse besonders wichtig. Es war ein Paradigmenwechsel, dass nicht mehr die Landeskirchen im Schulrahmen Religion unterrichten sollten, sondern der Staat – konfessionsunabhängig, religionskundlich und im Hinblick auf die religiös und kulturell plurale Gesellschaft. 

Dieser Anspruch des Lehrplans 21 hatte nicht zuletzt das allgemeinbildende Ziel vor Augen, alle Schülerinnen und Schüler unabhängig ihrer Zugehörigkeit zu befähigen, sich in der aktuellen Religionslandschaft zu orientieren und so eigenständig wie respektvoll Position beziehen zu können.“

Lesen Sie mehr dazu auf iras-cotis.ch, vom 09. Dez. 2019