Neue Studie – «Die Islamskepsis ist ein gesamteuropäisches Phänomen»

“Muslime sind die grösste religiöse Minderheit in Westeuropa, auch in der Schweiz und in Deutschland. Viele sind gut integriert. Trotzdem ist die Akzeptanz des Islams gering.”

“Das beste Mittel, um gegenseitige Vorbehalte abzubauen, sind persönliche interreligiöse Kontakte. Das heisst im konkreten: Wo Zusammenleben stattfindet, funktioniert es auch.”

Lesen Sie den ganzen Artikel dazu  auf srf.ch, vom 12. Juli 2019

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Kursprogramm ZIID

Das ZIID Zürcher Institut für interreligiösen Dialog (bis 2015 Zürcher Lehrhaus) dient als Bildungsinstitution dem Dialog. Es ist ein Ort, an dem sich Menschen verschiedenster Herkunft mit jüdischer, christlicher und islamischer Kultur, Religion, Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen und auf diese Art voneinander und miteinander lernen. Lernen und Wissen bauen Vorurteile ab. Es entsteht Raum fürs Verstehen und Verständnis – und daraus die Chance, ja zu sagen zur Verschiedenheit.

 

Hier sehen Sie das Kursprogramm des Zürcher Instituts für Interreligiösen Dialog.

Quelle: www.ziid.ch

 

Anonymisierte Vorwürfe gegen Imam gerügt

“Der Schweizer Presserat kritisiert die Berichterstattung der Wochenzeitung «Die Zeit» über einen in der Schweiz tätigen Imam. Gerügt werden besonders unbelegte und anonymisierte Aussagen, die den muslimischen Seelsorger in die Nähe fundamentalistischer Gruppen rücken.”

Lesen Sie den ganzen Beitrag dazu auf persoenlich.com, vom 26. Juni 2019

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Zertifikatsverleihungsfeier zum Weiterbildungslehrgang „Muslimische Seelsorge und Beratung im interreligiösen Kontext“

“Am 11. Juni 2019 fand die feierliche Verleihung der Zertifikate für die Absolventinnen und Absolventen des Weiterbildungslehrgangs „Muslimische Seelsorge und Beratung im interreligiösen Kontext“ statt.

Im Blauen Saal des Volkshauses in Zürich kamen ungefähr achtzig geladene Gäste zusammen, um diesen Moment gemeinsam mit den freiwilligen muslimischen Seelsorgerinnen und Seelsorgern zu feiern. Die Präsidentin der QuaMS, Frau Rifa’at Lenzin begrüsste die Gäste und leitete den Abend ein, in dem sie bei ihrer Ansprache unter anderem auf die symbolische Bedeutungskraft der muslimischen Seelsorge in öffentlichen Institutionen für die Musliminnen und Muslime im Kanton Zürich und die Gesellschaft als Ganzes einging. Anschliessend richtete Frau Regierungsrätin Jacqueline Fehr ebenfalls ein Grusswort an die Anwesenden. Frau Regierungsrätin Fehr betonte die Pioniernatur des Unterfangens, als dem ersten verbindlichen Projekt in der Schweiz mit einem Kanton (Zürich) und der muslimischen Gemeinschaft (VIOZ) als gemeinsamer Trägerschaft. Professor Hansjörg Schmid ging auf die Rolle des Schweizerischen Zentrums für Islam und Gesellschaft als wissenschaftlichem Partner in der Konzeption der Weiterbildung ein und auf die Wichtigkeit der muslimischen Seelsorge für die Etablierung einer islamischen Theologie in der Schweiz. Herr Mahmoud El-Guindi wandte sich als Präsident der VIOZ ebenfalls an die Gäste. Aus einer muslimischen Perspektive legte er die zentrale Motivation für die muslimische Seelsorge dar, im Dienst der Mitmenschen zu sein, einen Beitrag zu leisten und die Barmherzigkeit Gottes zu verwirklichen. Über die zwischenmenschliche Beziehung und den Dienst am Menschen, wird auch ein Gottesdienst geübt.”

Lesen Sie weiter auf vioz.ch, vom 20.Juni 2019

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