La laïcité à la sauce genevoise

Le Canton de Genève se prononcera le 10 février 2019 sur la loi concernant la laïcité. Le sujet suscite des débats passionnés. Focus sur les lignes de tensions de ce projet de loi au sein de trois communautés „religieuses“: les protestants, les juifs … et la gauche. Un dossier réalisé par Guillaume Henchoz.“

 

Lire plus, rts.ch, 03.02.2019

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Genf stimmt über Halskreuz und Kopftuch ab

„In Genf sollen kantonale Angestellte bei der Arbeit keine Kreuze, Kopftücher oder Kippas mehr tragen dürfen. Das hat das Parlament beschlossen. Der Widerstand liess nicht lange auf sich warten – nun stimmt die Bevölkerung ab.“

Lesen Sie den ganzen Artikel dazu in der NZZ , vom 02. Feb. 2019

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Solothurn will den Dialog mit den Religionen suchen

„Wie soll der Kanton Solothurn mit öffentlich-rechtlich nicht anerkannten Religionsgemeinschaften umgehen – etwa den Moslems? Die Regierung kann diese Frage mit Hilfe einer Studie abklären. Das hat das Kantonsparlament nach heftiger Debatte entschieden.“

Hören Sie den Beitrag dazu auf srf.ch, vom 30. Januar 2019

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„Anerkennung“ Schlüsselbegriff des staatlichen Religionsrechts in der Schweiz

„Wie soll sich der Staat gegenüber den Religionsgemeinschaften in Zeiten religiöser Individualisierung und Pluralisierung verhalten? Aus der Schweizer Perspektive, aber mit Relevanz auch für andere religionsrechtliche Situationen reflektiert Daniel Kosch, Generalsekretär der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz, die vielfältigen Implikationen des Anerkennungsbegriffs.“

Lesen Sie den ganzen Artikel dazu auf feinschwarz.net., vom 24. Januar 2019

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Suisse: plus d’une personne sur quatre n’a pas de religion

„Parmi les principaux groupes religieux en Suisse, il y a d’abord les catholiques romains, qui représentent 36% de la population, puis les gens qui n’ont pas de religion (26%) suivent devant les protestants (24%). Du côté des pratiques, ce sont les musulmans qui sont le moins actifs et, de manière globale, les femmes prient plus que les hommes.“

Lire plus, arcinfo.ch, 29.01.2019

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