Podiumsdiskussion zu Menschenrechten und Religion in Bern

Zum 70. Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte stand das Verhältnis von Menschenrechten und Religion zur Debatte. Diese definieren Werte und Rechte und machen einen universellen Anspruch geltend. Menschenrechte und Religion stehen damit in einem Spannungsfeld zueinander, was Raum für eine kontroverse Debatte bietet. Darüber diskutierte an der Universität Bern ein Podium mit Gästen aus Forschung, Religion und Gesellschaft. Die Veranstaltung wurde vom SIG, der PLJS und dem SKMR in Kooperation mit der Parlamentarischen Gruppe für Menschenrechte organisiert.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag dazu swissjews.ch, vom 14. Dez. 2018

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EKR vom 1. Dezember 2018: «TANGRAM 42 – Betroffene Muslime fühlen sich von den Behörden nicht ernstgenommen»

„Die EKR widmet die 42. Nummer des TANGRAM den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen der Integrationsarbeit und der Rassismusbekämpfung. Beide sind unverzichtbar, ergänzen sich und bezwecken im Wesentlichen, allen Menschen das Zusammenleben unter dem Respekt der in unserem Rechtsstaat garantierten Grundrechte zu ermöglichen.“

 

Weitere Infos dazu finden Sie unter ekr.admin.ch, Dez. 2018

 

 

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Weihnachten: Für manche ein Tag wie jeder andere

„Weihnachtsdekorationen beleuchten den Himmel, der Duft von Zimttee und Glühwein hängt in der Luft und Weihnachtslieder erklingen in den Strassen. Bald sind die Geschäfte geschlossen und fast alle geniessen die freien Tage mit der Familie beim Weihnachtsfest. Doch wie verbringen Anhänger anderer Religionen die Festtage?“

Lesen Sie den Beitrag dazu in der Limmattaler Zeitung, vom 24. Dez. 2018

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Deutsche Politik befeuert die Debatte über eine „Moschee-Steuer“

Die Idee einer „Moschee-Steuer“ zur Finanzierung von muslimischen Gemeinden stößt unter Politikern auf wachsende Zustimmung. Der für die Deutsche Islam Konferenz zuständige Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Markus Kerber, zeigte sich am 26. Dezember gegenüber dem Onlineportal „Welt“ offen für derartige Überlegungen. Voraussetzung sei allerdings, dass die Moscheen die Anforderungen des Religionsverfassungsrechts an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts erfüllten.“

Lesen Sie den Artikel dazu auf islamische-zeitung.de, vom 27. Dez. 2018

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«Religion ist nicht mehr sinnstiftend» – «Falsch, eine Gesellschaft ohne Glauben ist brandgefährlich»

Freidenker-Präsident Andreas Kyriacou kämpft für eine strikte Trennung von Kirche und Politik, Grossmünster-Pfarrer Christoph Sigrist hält entgegen, dann würde es knallen. Einig sind sich die beiden nur in der Ablehnung des reaktionären Katholizismus.“

Zitat von Herrn Sigrist: Die öffentlichrechtliche Anerkennung ist ein Zeichen der Wertschätzung für die Gemeinschaften, die sich innerhalb der rechtsstaatlichen Grenzen bewegen. Es war eine grosse Errungenschaft, dass die Katholiken in den reformierten Kantonen diese Anerkennung bekamen, später auch jüdische Gemeinden.

Lesen Sie den Artikel dazu auf NZZ, vom 24. Dez. 2018

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