Vernissage «Jüdisch-muslimische Freundschaften und Bekanntschaften – Gemeinsamkeiten und Unterschiede»

Das Projekt Respect präsentiert eine neue Wanderausstellung mit Rahmenprogramm. Auf rund zwölf Plakaten werden jüdisch-muslimische Freundschaften und Bekanntschaften porträtiert. Die Porträtierten geben dabei einen Einblick über Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Wann:        Mittwoch, 28. November 2018, 18:00 – 20:00

Wo:            Project {insert}, Oerlikon

Anmeldung erforderlich

Mehr Infos: 

  • Podium «Gemeinsamkeiten und Unterschiede» – Porträtierte stellen sich vor
  • Input von Rabbiner Noam Hertig und Imam Muris Begovic – die Träger des Dialogpreises Schweizer Juden
  • Interaktiver Workshop «Wir glauben, wir sind Zürcherinnen: Entwicklungen muslimischer und jüdischer Identitäten als Schweizer Minderheiten»
  • Apéro

Im Anschluss an die Vernissage wird die Ausstellung für einige Zeit in den Räumlichkeiten zu sehen sein.

Religionsgemeinschaften fordern mehr Schutz für Flüchtlinge/ Les communautés religieuses exigent davantage de protection pour les réfugiés

 

Muslime, Christen und Juden äussern sich zum ersten Mal gemeinsam zu Flüchtlingsfragen. Sie sind alle im Schweizerischen Rat der Religionen vertreten. Die im Rat vertretenen Religionsgemeinschaften fordern ihre Mitglieder auf, sich für Flüchtlinge zu engagieren. Gleichzeitig appellieren sie an die Adresse des Staates und der Politik, Verantwortung für die Bedürfnisse von Flüchtlingen zu übernehmen. Unterstützt wird das Projekt vom UNO-Flüchtlingshilfswerk. Der Festakt zur Unterzeichnung hat am 07. November in Bern stattgefunden.

Fünf Appelle zum Schutz von Flüchtlingen an die Religionsgemeinschaften

5 appels aux communautés religieuses pour la protection des réfugiés

Flyer DE

Flyer FR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Version française

 

Woche der Religionen/ La semaine des religions – 03. – 11. November

Gemeinsam für Begegnung und Dialog

„Jedes Jahr in der ersten Novemberwoche hat die «Woche der Religionen» ihren festen Platz in der interreligiösen Agenda. Rund 100 Veranstaltungen laden jährlich zu Begegnung und Dialog zwischen den in der Schweiz ansässigen Religionen und Kulturen ein. Organisiert wird die Woche vom interreligiösen Netzwerk IRAS COTIS.

Mit ihren Angeboten fördert die Woche der Religionen eine offene Haltung gegenüber Andersreligiösen und macht die religiös-kulturelle Vielfalt sichtbar. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zum religiösen Frieden in der Schweiz – ein wertvolles Gut, das immer wieder gemeinsam ausdiskutiert und gefestigt werden muss.“

Hier geht es zum Programm der „Woche der Religionen“

Version française

Fünfte Internationale Konferenz „Interreligious Relations and Ecumenical Issues“ (IREI)

Säkulare Gesellschaft und religiöse Präsenz: Das Verhältnis von Religion und Staat in historischer und heutiger Perspektive

Das Institut für Christkatholische Theologie der Theologischen Fakultät der Universität Bern und der Schweizerische Rat der Religionen organisieren eine Konferenz, die sich mit dem Verhältnis von Religion und Staat in historischer und heutiger Perspektive befasst – eine Thematik, die angesichts sich verändernder Verhältnisbestimmungen von Staat und Kirche bzw. Religionsgemeinschaften gerade im Kanton Bern von hoher Aktualität und öffentlicher Relevanz ist.

Wann und wo: 7.-10. November 2018, Universität Bern

Lesen Sie weitere Infos zur Veranstaltung und Anmeldung

 

Remise du prix d’encouragement

Remise du prix d’encouragement du service Migration des Eglises réformées Berne-Jura-Soleure

Le lauréat: Groupe „Amitié en humanité“ pour son engagement en faveur du vivre ensemble pacifique entre musulmans et chrétiens dans le Jura

 

SAMEDI, 3 NOVEMBRE 2018, 18h

Centre paroissial l’Avenir,

Rue de l’Avenir 41,

2800 Delémont

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