Der Islam gehört zu meiner Familie

 

„Gehört der Islam zu Deutschland? Thomas Frings sieht die Entwicklung der christlichen Prägung des Landes aufgrund des Verdunstens von Glaubenswissen und Glaubenspraxis kritisch. Zugleich kommt er zu einem sehr persönlichen Bekenntnis: der Islam gehört (durch konkrete Personen) zu seiner Familie.“

 

Lesen Sie den ganzen Artikel dazu auf feinschwarz.net, vom 19. Sept. 2018

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Jugendliche erklären beim «Dialogue en Route» Jugendlichen die Religionen

 

Jugendliche sollen Jugendlichen die Religionsunterschiede vermitteln. Das ist das Ziel des grossangelegten, schweizerischen Projekts «Dialogue en Route». Für die Koordination ist die Interreligiöse Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz Iras-Cotis verantwortlich. Das Projekt startet im Oktober, das «Lastenvelo» – ein Infomobil – bereits am 16. September in Basel.“

Lesen Sie den ganzen Artikel auf kath.ch, vom 15. Sept. 2018

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Dialogue en Route eröffnet Schulprojekte

 

Von Basel bis Lugano testen Schulklassen auf den Lehrplan 21 ausgerichtete Angebote zu Religion und Kultur. Das nationale Projekt «Dialogue en Route» von IRAS COTIS stellt kritische Fragen zum Zusammenleben und fordert ein neues Geschichtsbewusstsein.

Eine breit abgestützte Bewegung

Lanciert wurde «Dialogue en Route» von IRAS COTIS, der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz. Primär ideell getragen wird das Projekt von der Schweizerischen Bischofskonferenz SBK, dem Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund SEK, der Föderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz FIDS und dem Schweizerische Israelitischen Gemeindebund SIG. Die grossen Religionsverbände zeigen sich damit offen für eine kritische und konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema Religion.“

Hier gelangen Sie zum Projektflyer

Lesen Sie den ganzen Artikel dazu auf kath.ch, vom 13. Sept. 2018

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Bireligiöse Paare weisen für’s gesellschaftliche Zusammenleben neue Wege

 

Die Schweizer Religionslandschaft wird komplizierter. Ein Zeugnis davon ist die wachsende Zahl «bireligiöser Paare». Seit anderthalb Jahren erforscht ein Team um den Berner Religionswissenschaftler Stephan Huber die Entwicklung. Er sagt: Gesellschaft und Kirchen müssen sich auf mögliche Konflikte auch innerhalb der religiösen Gemeinschaften vorbereiten.“

Lesen Sie den ganzen Beitrag dazu auf kath.ch, vom 12. Sept. 2018

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